Am 25. November 2016 um 9 Uhr in der Bibliothek der Philosophischen Fakultät, (Konferenzraum 2. Stock)


 

 


Feierliche Preisvergabe zum Übersetzungswettbewerb "Die kleine Eule" der Österreichen Bibliothek Zagreb

 

Am 4. Oktober 2016 um 11 Uhr  Philosophische Fakultät, Raum A-311


Übersetzungswettbewerb für Studierende!

 

Das Projekt der Stadtbücherei Lienz mit den Übersetzungen einer Geschichte der Wiener Autorin Lene Mayer-Skumanz in derzeit 43 Sprachen

http://www.little-owl.net

 

 Die Österreich-Bibliothek Zagreb freut sich auf die Einsendung von Übersetzungen in kroatischer Sprache.

 

 

Die besten Übersetzungen werden prämiert!

 

 Einsendungen bitte bis spätestens 1. Oktober 2016, 23:59 per E-Mail an: bklemar@ffzg.hr

 

 



 

 

Montag, 23. Mai 2016, 11:00–12.30 Uhr

 Ort: Philosophische Fakultät, Raum A-311

 

Zusätzlicher Vortrag, 24. März 2016,

9.30-11.00 Uhr

Ort: Philosophische Fakultät, Raum A-311

 

 

»Begierig, über die Grenzen zu fahren.«

 

Workshop zum Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Uwe Johnson.

 

Unter der Leitung von Dr. Hubert Lengauer (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)

 

Für beide, Ingeborg Bachmann (1926–1973) wie Uwe Johnson (1934–1984), ist Herkunft und Überschreitung dieser Herkunft zentral: Grenzüberschreitungen prägen ihren Lebensweg und ihre Poetik. Hinzu kommen, wie bei allen Autoren mit internationaler Resonanz, Überschreitungen sprachlicher und kultureller Grenzen, etwa im Transferprozess in die kroatische und südslawische Literaturlandschaft.

 

Diese vielschichtige Dynamik steht im Spannungsverhältnis zu den vielfältigen Hürden und Grenzen, die auf die Zirkulation literarischer Texte im Literaturbetrieb Einfluss nehmen (können). Im Workshop soll dieses Spannungsverhältnis erfahren und diskutiert werden. Im Zentrum steht der bisher unveröffentlichten Briefwechsel von Johnson und Bachmann und die Arbeit an einem entsprechenden Editionsprojekt, das mit überraschenden archivarischen und rechtlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.


 

 

 

Ingeborg Bachmann in der [kroatischen]
Übersetzung


Prof. Dr. Arno Dusini (Universität Wien)
Übersetzungsworkshop in zwei Einheiten

 

6. Mai 2016, 15-18.30 Uhr
7. Mai 2016, 09-12 Uhr

 

Anmeldung mit Motiationsschreiben
(max. 1 Seite DIN A4) bis 17.4.2016 an
stephan.kurz@oead-lektorat.at


Die Veranstaltung würde abgesagt! Ihr Team der Österreich-Bibliothek Zagreb
Die Veranstaltung würde abgesagt! Ihr Team der Österreich-Bibliothek Zagreb

Dienstag, 19. April 2016

 14 Uhr

 Konferenzsaal im Bibliotheksgebäude der Philosophischen Fakultät (2. Stock)

 

 

Den Balkan gibt es (nicht)!

 

 

Vorstellung des Sammelbandes Den Balkan gibt es nicht. Erbschaften in Südosteuropa (Hgg. Boris Previšić und Martina Baleva, Böhlau 2016). Teilnehmer: Prof. Dr. Boris Previšić (Univ. Luzern), ao. Prof. Dr. Svjetlan Lacko Vidulić (Univ. Zagreb)

 

Ein Bericht über die Ringvorlesung, aus der der Sammelband hervorgegangen ist:

Ana Hodel: Nema Balkana. Zur Ringvorlesung »Les Balkans n’existent pas. Erbschaften im Südosten Europas« an der Universität Basel (2013/14). »Zagreber Germanistische Beiträge« 22 (2013), S. 137–141. <http://hrcak.srce.hr/index.php?show=clanak&id_clanak_jezik=188890>

 

Verlagsankündigung:

 Auf der Weltausstellung in Sevilla 1992 läutete der provokative Slogan »La Suisse n'existepas« eine nachhaltige Aufarbeitung des Schweizer Selbstbildes und einen Abschied von vielen seiner Helden und Mythen ein. Die Autoren des vorliegenden Bandes übertragen diesen herausfordernden Gedanken auf das Verständnis vom Balkan, um die Vielfalt und Einmaligkeit dieser Region jenseits von Fremd- und Eigenprojektionen ans Licht zu bringen. Entgegen der bekannten Stereotype zeichnet sich der Balkan gerade nicht durch anthropologische Spezifitäten aus. Vielmehr besetzt er geographisch, kulturell und historisch wichtige Bruch- und Schnittstellen, die in diesem Band kenntnisreich in den Blick genommen werden.


 

 

Dienstag, 19. April 2016
12.30 Uhr
Sitzungssaal der Philosophischen Fakultät (vijećnica)

 

 


Boris Previšić (Luzern):


Christine Lavants ›Sound‹. Der Gedichtzyklus Spindel im Mond

(samt einem musikalischen Epilog)


Im umfangreichsten Gedichtzyklus Spindel im Mond (erstmals 1959 bei Otto Müller erschienen) umspielt die Dichterin eine bemerkenswerte Mischung von lunaren Gestalten und Tieren sowie von christlich-mythischen Themenkomplexen. Dabei entwickelt Christine Lavant einen ganz eigenen ›Sound‹, der einem strengen metrisch-syntaktischen Schema geschuldet ist – dem das lyrische Ich aber wiederum misstraut. Dadurch kommt es zu einer bemerkenswerten Absetzungsbewegung, zu einer Reflexion des eigenen dichterischen Vorgangs, der in einer rhythmisch sedimentierten Suchbewegung gespiegelt wird. Exemplarisch soll diese Autopoetologie anhand von ein paar Gedichten nachgezeichnet werden, um zunehmend den Atem »mit dem Hohlraum der Flöte« (379) auszukundschaften.


Boris Previšić ist Professor für Literatur- und Kulturwissenschaften an der Universität Luzern und Konzertflötist. Monographien zu Hölderlins Rhythmus (Stroemfeld 2008) und zur literarischen Rezeption der postjugoslawischen Kriege unter dem Titel Literatur topographiert (Kadmos 2014). Forschungsschwerpunkte zu musikalischen Paradigmen in Literatur und Kultur, zu Literatur- und Kulturtopographie sowie zur Interkulturalität. Vor seiner wissenschaftlichen Laufbahn hat er sich zum Konzertflötisten in Basel und Paris ausbilden lassen. Er ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe und hat 2001 die Organisation pre-art gegründet zur Förderung der neuen klassischen Musik in Südosteuropa. Für 2016 erhält das Ensemble pre-art Soloists das Werkjahr der Stadt Zürich.


Das Stück DAH für Flöte solo schrieb 2012/2013 der Komponist und Leiter der Partnerorganisation SONEMUS Ališer Sijarić in enger Zusammenarbeit mit Boris Previšić. Der Komponist ist heute Professor für Musiktheorie und Komposition an der Musikakademie Sarajevo und hat bei Michael Jarrell in Wien sowie bei Beat Furrer und Hans-Peter Kyburz in Graz Komposition studiert. Im Flötensolostück, das auf einer Studie zur Atemführung Schizophrener beruht, sind das Aus- und Einatmen, die Ton- und Luftgebung, die perkussiven Elemente in unterschiedlich verlaufenden metrischen Strukturen übereinandergelegt.



HABSBURG postcolonial & BEYOND

 

Postkoloniale und postimperiale Forschungskonzepte in den Kulturwissenschaften

 

 

 

Ein Workshop im Rahmen des Forschungsprojektes „Postimperiale Narrative in den zentraleuropäischen Literaturen der Moderne“ (gefördert von der Croatian Science Foundation – HRZZ)

 

 

 

Universität Zagreb, Philosophische Fakultät, 17.-20. März 2016

 

                                         Programm

                                                                                        

 


 

Donnerstag, 17. März 2016
18.00 Österreichisches Kulturforum, Gundulićeva Str. 3

Präsentation der Sammelbände: "Long Shots of Sarajevo 1914" und "Wechselwirkungen"


("Long Shots of Sarajevo 1914. Ereignis - Narrativ - Gedächtnis". Hgg. v.
Vahidin Preljević und Clemens Ruthner, Tübingen: Francke 2016; "Wechselwirkungen. Austria-Hungary, Bosnia-Herzegowina and the Western Balkans, 1878-1918". Hg. v. Clemens Ruthner u.a., New York: P. Lang 2016)

 

Mit Vahidin Preljević, Clemens Ruthner, Milka Car und Marijan Bobinac


 

 

Peter Plener (Wien)
Vortrag und Medienrevue


Krieg – Propaganda – Medien.

Der Erste Weltkrieg als Extraausgabee –!


22.01.2016, 19:00 ∙ Booksa, Marticeva 14d
Einführung: Stephan Kurz

 

 

Event: https://www.facebook.com/events/196622947356160/


Der Germanist, Historiker, Kultur und Medienwissenschafter Peter Plener hat der großen Katastrophe des frühen 20. Jahrhunderts in den Archiven nachgeforscht – der Erste Weltkrieg 1914–1918 hat nicht nur eine Fülle medialen Niederschlags gefunden, der heute noch nicht untersuchtes Material zutage fördern lässt, sondern er ist auch mithilfe damals neuer Medien geführt worden.

 

Krieg, Propaganda und Zensur sind hier unmittelbar miteinander verschränkt. Das k.u.k. Kriegspressequartier fungierte (wie seine Entsprechungen bei den anderen Kriegsparteien) als Medienverbund, dem die Literatur, die Fotografie, der noch junge Film, die bildende Kunst zuarbeiteten.

 

 

Die Medien des Krieges entwickelten eine Eigendynamik, die Plener mit Karl Kraus als „technoromantisches Abenteuer“ beschreibt. Neu wieder aufgefundenes Archivmaterial aus Fotografie und Film während und nach dem Vortrag wird sowohl die Faszination der Zeitgenossen wie auch die Aktualität 100 Jahre danach deutlich machen.


Ausschreibung für die IFK_Junior Fellowships 

Studienjahr 2016/2017 (1. Oktober 2016-30. Juni 2017)

Das IFK_Team freut sich, die alljährliche Ausschreibung für die IFK_Junior Fellowships auch wieder für das Studienjahr 2016/2017 (1. Oktober 2016-30. Juni 2017) anzukündigen:         

 

 

 

Diese Junior Fellowships sind für österreichische NachwuchswissenschafterInnen in der Dissertationsphase vorgesehen, sowie für nicht-österreichische DissertantInnen an österreichischen Universitäten. Die BewerberInnen müssen einen akademischen Abschluss vorweisen und dürfen mit Stichtag 1. Oktober 2016 nicht älter als 35 Jahre sein (Kindererziehungszeiten im Umfang von max. zwei Jahren sowie Präsenz- und Zivildienst werden berücksichtigt).     

 

Das Dissertationsvorhaben sollte ein interdisziplinäres Forschungsprojekt aus den Bereichen der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften oder der Kunst sein. Forschungsprojekte können, müssen sich aber nicht auf den aktuellen Themenschwerpunkt "Kulturen des Übersetzens" beziehen.            

 

 

 

ACHTUNG: Ende der Antragsfrist: 19. Jänner 2016 (es gilt der Poststempel).              

 

 

 

              Antragsformular unter: http://www.ifk.ac.at/index.php/latest-calls.html 

 

 

 

 

 

Leseempfehlungen für die Weihnachtsferien
https://drive.google.com/…/0BxAsm9zZNcvqRkgtekFMY1JNSlU/view



Kurzgeschichtenwettbewerb LESEN

Im Rahmen der Aktion Österreich liest

                                                                                            Lesen Sie die Geschichten



Feierliche Preisvergabe zum Wettbewerb der Österreich - Bibliothek Zagreb zum Thema "Lesen"


Am 7. Dezember 2015 um 9 Uhr im Konferenzraum, im 2. Stock der Bibliothek der Philosophischen Fakultät




 

 

 

Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen!

 


Literaturwettbewerb für SchülerInnen und Studierende!

Literaturwettbewerb für SchülerInnen und Studierende!
im Zuge des internationalen LESEFESTIVALS ÖSTERREICH LIEST – TREFFPUNKT
BIBLIOTHEK
19.–25. Oktober 2015

Die Österreich-Bibliothek Zagreb freut sich auf die Einsendung der
schönsten Kurzgeschichten zum Thema „Lesen“ in deutscher Sprache
(Umfang: bis max. 1000 Worte).

Zu gewinnen gibt es Buchpreise von österreichischen AutorInnen für die
ersten drei Plätze! Zudem werden die preisgekrönten Kurzgechichten auf
der Seite der Österreich-Bibliothek Zagreb veröffentlicht!

Einsendungen bitte bis spätestens 26. Oktober 2015, 23:59 per E-Mail an:
stephan.kurz@oead-lektorat.at